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  • AutorenbildHilda Steinkamp

Zu Gast in Gaeta

Aktualisiert: 13. Jan.

Eine deutsch-italienische Annäherung am Tyrrhenischen Meer


Blick auf Gaeta: Neustadt, Strand Il Fannullone (Faulpelz) und Vorgebirge

Ein Wochenende am Meer!

Es ist Mitte Dezember. Ich brauche eine Auszeit vom dichten Programm in Rom an Kultur und Kuriositäten in urbanem Ambiente.


Und vom ebenso riskanten wie rücksichtsvollen Herumkurven mit meinem geborgten wendigen Fiat 500 in der sportlichen Abarth-Ausführung durch die breiten Straßen und engen Gassen der italienischen Metropole. La 500 - Autos im Italienischen sind weiblich - will mehr, möchte sprinten.



Schon seit Anfang Dezember habe ich mich in Rom eingemietet. In einer ländlich anmutenden römischen Minivilla jenseits des Tibers, in Trastevere, wie der Bezirk, quartiere, auf Italienisch klingt. Und bevor die bewegte Jahresendphase mit ihren Feiertagen und Familientreffen anläuft und meine casa bevölkert, will ich noch einmal auf Sologang unterwegs sein. Ich will weiter in den Süden. 18-20 Grad tagsüber und purer Sonnenschein - das fühlt sich für eine Germanin noch sommerlich an.


Parallel zur Via Appia Antica

Ich nehme die küstennahe Strecke parallel zur Via Appia Antica, der wichtigsten Handelsstraße im alten Rom, die weiter im Hinterland verläuft. Die Trasse der heutigen Schnellstraße ist allerdings nicht mehr mit den ursprünglichem Basaltquadern befestigt, sondern mit moderner Asphaltdecke überzogen. Nur im Stadtbereich von Rom ist ein mehrere Kilometer langes Original der Appia erhalten, für den Durchgangsverkehr gesperrt, für Fußgänger ein historischer Spazierweg.

Dennoch - meinen 2023er-Fiat 500 knapp neben den Spuren altrömischer Handelskarren und Heereswagen her zu lenken, das hat für mich mehr als Tourenqualität. Das ist nachgespürte Geschichte.

Gaeta - eine heiße Empfehlung ...

... von einer Australierin meines Jahrgangs und mit ähnlich freiheitsliebender Biografie. Die ich mit ihrem deutschen Partner in Vietnam bei einer Besichtigung traf, die lange schon in Deutschland lebt, die Ann heißt, einst Berufsenglisch unterrichtete, jetzt Auftragsbiografien als ghost writer schreibt und die mir seither über regen Email-Austausch seelenverwandtschaftlich verbunden ist.


Ann wählte zur Millenniumswende Gaeta fürs halbjährige Überwintern auf ihrer Fünfjahres-Yachttour über die Weltmeere. Anns dream spot in Italy, der schönste Flecken an Mittelitaliens Küste, „il borgo più meraviglioso d’Italia“, wird mir meine Wirtin Veronica später vorschwärmen. Dort tauchte Ann in die lokale Wunderwelt der kulinarischen Aromen und Köstlichkeiten ein, sapori e delizie: jeden Samstag für frische Büffel-Mozzarella anstehen, 1 kg Sardinen für den Grill aus dem Fangnetz der Fischer gegen 1000 Lire (= 1 €) tauschen, Olivenöl von milchiger Farbe kosten, dem Frischesigel aus örtlicher Ölpresse – himmlisch und einzig, sagt sie. Und seufzt in der Rückschau, ihre Sprache sei nicht annähernd so gut wie das echte Sinnenerlebnis.


Steiler Aufstieg

Castello Angioino aus dem 7. Jh.

Kein halbes Jahr für mich, nur eine Stippvisite.


Gaeta liegt etwa 140 km südlich vom Zentrum Roms an der Küste: hochgelegen am Tyrrhenischen Meer die Altstadt, darunter die Neustadt mit Zugang zum Strand.


Diese Kleinstadt von knapp 20 Tausend Einwohnern hat historischen Tiefgang. Die Grundlagen legten schon Griechen im 10./9. Jahrhundert v. Chr., gaben den Namen ("Höhle", auch "Untiefe"), die Römer bauten die Befestigungsanlagen und verbanden die strategisch gelegene Hafenstadt über die Via Appia mit der Hauptstadt des Imperiums. In der heutigen Altstadt ist baulich das Mittelalter konserviert.

Hier soll ich also wohnen: hügelig hoch, an alter Stadtmauer, in einem verschachtelten Wohnkomplex aus Natursteinen mit Halbetagen und ausgetretenen Treppenfluchten, die weit nach oben führen, bis auf die halbe Höhe der gegenüberliegenden Kirchturmspitze, und mit einem befreienden Weitblick über den Hafen bis auf den Bergrücken des küstennahen Apennins belohnen.



Hinter Torbögen zweigen Höhengänge zu weiteren Behausungen ab. Katzenfamilien schmiegen sich in geschützte Winkel.


Unten auf der Hafenebene rollen Autos über uralte Basaltquader durch die engen Häuserschluchten, im Zickzackkurs der alten Gassen und der heutigen Verkehrspfeile, die Autofahrern den Gegenverkehr in der Enge ersparen und sie an kleinen Baustellen vorbei navigieren wollen. Überall wird im centro storico (auch sonn-)täglich im Kleinen operiert – abgerissen, angebaut, ausgetauscht, angeklebt, improvisiert. Kein noch so GPS-sensibles Navi kann da mithalten. Fahren auf Sicht im Schleichtempo und einem Gaetaner hinterher ist eine zielführende Entscheidung.


Stadtmauern, Pflasterung, Festungen, Zivil- und Sakralbauten von einst sind im Originalgestein erhalten. Allein 100 Kirchen in dieser Kleinkommune auf erweitertem Stadtgebiet, lässt mich Veronica später staunen. Die Neustadt umhüllt den historischen Siedlungskern zwischen Hafen zur einen und Strand zur anderen Meeresseite. Wie der Sporn am Absatz eines Reitstiefels erstreckt sich Gaeta mit seiner Bucht ins Tyrrhenische Meer – fast mittig zwischen Lido di Ostia im Norden und Neapel im Süden. 20 bewirtschaftete Strände sind heute ein Touristenmagnet im Sommer. 


Mehrere Dutzend Stufen unterschiedlicher Steighöhe klettere ich hoch zu meiner Herberge. Fußtritte müssen stets neu eingestellt werden, baurechtliche DIN-Vorgaben der Neuzeit von maximal fünf Millimetern Abweichung wären hier eine anachronistische Enttäuschung. Jede Biegung im Aufstieg verheißt mir Ankunft, enttäuscht dann aber und treibt zum Weiterklettern an. Ich habe ein Zimmer in einer Hochburg gebucht, Altavilla verstehe ich jetzt wörtlich, das ist mehr als ein klangvoller Werbename. Das Leichtgepäck für eine einzige Nacht in meinem Rucksack rettet mich vor der Erschöpfung.


Gastempfang

Suona il campanello lese ich an der Herbergstür. Niemand antwortet, als ich auf den Klingelknopf drücke. Also den anderen Klingelton bemühen, nach Handyanruf und kurzem „Arrivo, arrivo“, ich komm' ja schon, keucht nach fünf Minuten meine padrona die Stufen hinauf, eine füllige Endvierzigerin mit allen äußeren Anzeichen eines übereilten Aufbruchs zum Gastempfang. Und mit der blondierten zotteligen Langhaartracht medialer Vorbilder, die im Ansatz den dunklen Naturfarbton durchblicken lässt. Die Begrüßung fällt atemtechnisch knapp aus.


Geschäftliches

Im dämmerigen Eingangsbereich kommt es zum angesagten Check-in-Ritual: "Documento, per favore." Veronica gibt sich geschäftsmäßig no-nonsense und einsilbig, überfliegt meinen Perso, macht keine Kopie, schiebt ihn schnell zurück. Sie informiert: An Parkgebühren kassiere die Kommune im Rhythmus 24/7 und flächendeckend im Stadtgebiet. Keine Ausnahme an christlichen Sonntagen wie heute. Veronica offeriert für einen Tag einen Dauerparkschein. 15 Euro. Akzeptiert.


Dann weiter zum Geldtransfer, Deluxe-Zimmerpreis mit Frühstück 73 Euro. „Con la carta“, offeriere ich und zücke das Plastikgeld. „Niente contanti?“ Kein Bargeld? Veronica klingt enttäuscht. Meine Kreditkarte landet auf ihrem elektronischen Kartenleser. Im Bruchteil einer Sekunde meine ich nach Pin-Eingabe auf dem trüben Display einen Betrag in 88er-Euro-Höhe erkannt zu haben. Ein Abwasch, denke ich noch, clever, da hat sie gleich den Parkschein mit kassiert. Von wegen! Veronica streckt die Hand aus nach weiteren 15 Euro fürs Ticket. „Come?“ Wie bitte? Staune ich. Doppelt abkassieren? Diesen Vorwurf verkneife ich mir. Unschuldsvermutung. Ich bleibe höflich, zeige ihr meine Online-Buchung mit dem vereinbarten Preis. Sie nickt: „Sì, sì, certo“, klar, das habe sie abgebucht, 73 Euro. Ich erwähne meine Augenblickswahrnehmung von 88 Euro. „Ma no“, wehrt sie ab. Ich bitte um einen Transaktionsbeleg: “Lo scontrino, per favore.“ Hat sie nicht. Muss sie aber. Sie ist Geschäftsfrau. Keine Marketenderin in steuerlicher Grauzone. Und mit booking.com verbändelt. Da passt jemand auf, da kann man Support holen: „Possiamo telefonare a booking?“ Mein sanfteste Drohgebärde. Immerhin bin ich Gast hier. Sie rotiert. Will nun den Vorgang rückgängig machen. Mit meiner Kreditkarte und hastig gedrückter Tastenfolge. Das Gerät streikt. Veronica gibt auf. „Eh, sì, tutto pagato“, lenkt sie unverhofft ein. Alles beglichen. „Sbaglio mio“, mein Fehler, ein reumütiges Lippenbekenntnis. Ich entlasse sie aus der Büßerhaltung mit einem verzeihenden Lächeln. Checke aber blitzschnell im Online Banking, dass der Betrag tatsächlich auch nur einmal abgebucht wurde. Ich bin erleichtert: Versuch und Vollzug klaffen ja dann doch auseinander. „Grazie a Dio!“, seufze ich inwändig. Mein Lieblingsland seit Teeniezeiten kommt zum Glück gut dabei weg. Die Quittung ist am Ende für Veronica auch kein Problem mehr. Es kostet ja nur einen Tastendruck. Den richtigen.


Zimmer mit Ausblick

Jetzt kann’s ja weitergehen. Zimmer beziehen. Veronica öffnet eine Tür auf der Eingangsebene in ein Zimmer ohne Balkon mit Blick aus einem schmalen Fensterauf einen Hinterhof. "O mamma mia, no!" Mein stummer Protest. Das Feilschen all’italiana muss ein Ende haben! Obere Etage, Meerblick mit Terrasse – das war meine Wahl. Hat ja auch ein sattes Upgrade vom Basispreis gekostet. Dreimal bekreuzige ich mich innerlich, dass ich auf einem Internetportal mit abrufbarer Zimmerbeschreibung gebucht habe. Schwarz-auf-Weiß-Gedrucktes ist eine oft belächelte Bürokratenerfindung. Hier nicht! Ein nützliches Beweismittel. Ich lasse Veronica mitlesen, will gerade ins Italienische übersetzen, da winkt sie schon ab, murmelt wieder „sbaglio mio“, knallt die versehentlich falsche Zimmertür zu und steigt mächtig voran auf das Panoramaplateau."Vieni, vieni", ich komme ihr nach. Aufzüge selbst in renoviertem historischen Gemäuer – ein naturgegebener baulicher Verzicht.


Endlich: Ausblick vom Schönsten! Auf Altertum, Hafen und Gebirge. Und eine möblierte Dachterrasse! Das Zimmer insgesamt hell, modernisiert, geräumig, geputzt, gepflegt, pilzfrei das Bad. Ich möchte vor Erleichterung gleich in die Daunen fallen.



Doch Veronica bleibt noch im Checkin-Modus. Wann ich frühstücken möchte? 8 Uhr vielleicht? Soll ja sonnig werden morgen. Also früh auf in den Tag! So wirbt Veronica für ihre vorteilhafte Arbeitszeit. “La colazione, te la porto io. In terrazza.“ Das Frühstück, das bringt sie mir persönlich, und zwar auf die Terrasse. Hab' was von Frühstückszeiten von 7 bis 10:30 Uhr gelesen, wende ich schwach ein. „No, no, ore 9 al massimo!“ Na gut, spätestens 9 Uhr geht ja noch. Meine Verhandlungskräfte schwächeln. Schließlich habe sie ja noch Familie daheim und müsse zeitig fertig werden mit der Gästeversorgung. “Siete al completo?“ Seid ihr denn ausgebucht? Staune ich. Monicas Augen glänzen. „Sì, ieri completissimo, ma la domenica tutti partono.“ Aha – gestern noch proppenvoll, aber sonntags reisen alle immer wieder ab. Es ist Mitte Dezember, die absolute Nebensaison! Ausgebucht? Egal, Hotelbetreiber haben ein Werberecht auf ihre betriebswirtschaftliche Fiktion.


Was ich denn gern zum Frühstück hätte, will sie noch wissen. Booking.com hat von Büffet am Morgen gesprochen. Also zähle ich eine kleine Auswahl italienischer Köstlichkeiten auf. Mit gewinnoptimierendem Lächeln und einer halbherzigen Entschuldigung, „scusa“, reduziert Monica meinen Appetit auf das Landesübliche. Wir sind in Italien! Wie zu meinen Studentenzeiten!“Siamo in Italia: pane, marmelata, caffè, sugo. E basta.“ Das ist alles. Die üppige frühe Speisung ist eh eine germanische Unart.


Frühstücken all'italiana

Es klopft am nächsten Morgen für den Zimmerservice zeitig schon um 8:30 Uhr. Bin gerade duschfein und luftgetrocknet. Veronica erscheint morgendlich aufgestylt. Und wünscht frisch und fröhlich:"Buon appetito", bevor sie die Klientin ihrem kulinarischen Schicksal überlässt.


Der überzuckerte Saft, sugo, kommt in einem Zahnputzbecher aus Plastik, nur halbvoll, weil er sonst ja überschwappt bei Veronicas motorisiertem Transport von casa sua und dem wackeligen Stufenaufgang zur Herberge. Handgewaschen auch, der Becher, also mit Lebensmittelrestspuren auf dem Boden aus früherem Einsatz. Spülmaschinen finden in vielen Haushalten des Südens erst spärliche Verwendung. Ein Streichgerät gibt’s nicht. Butter auch nicht. Die Marmelade landet mit meinem beherzten Daumendruck als Ganzes ausgepresst aus dem Alu-Portionsdöschen auf dem Brot, das sich optimal als frisches Croissant entpuppt. Und gleich zwei davon, wie bestellt.


Der cappuccino ist auf dem Transportweg erkaltet, der caffè – Espresso sagen nur die Deutschen – übertrifft kaum das Volumen eines Schnapsgläschens. Sein Aroma dagegen alle Erwartungen. Im Flur stehe aber eine Maschine für unlimitierten Nachschub bereit, hörte ich von meiner Hostess bei der Einführung. Den will ich mir nun holen. Im dämmrigen Flur versagt aus meiner Richtung der Bewegungsmelder, Veronica taucht urplötzlich um die andere Ecke, hat mich wohl herumtapsen gehört, das Licht geht an, ich schrecke zurück wie ein ertappter Dieb. „Vieni, carina“, komm nur, Liebchen, „il caffè, te lo faccio io“, ich brüh' dir den Kaffee schon auf. Ich belasse es bei der einmaligen Brühaktion. Jeder gesparte Tropfen zählt im Tourismusgeschäft.


In der schwachen Wintersonne auf der Terrasse werden es nach eisiger Nacht knapp über dem Gefrierpunkt kaum mehr als 5, 6 Grad um 8:30 Uhr in der Früh. Die angekündigten 17, 18 Grad sollen erst am Mittag wärmen. Veronica geht. “Ci vediamo dopo“ – wir sehen uns später. Verstehe ich so: Checkout-Zeit nicht über 10 Uhr hinaus ausdehnen. Sie ist jetzt wieder ganz im Booking.com-Flow. 


Mit wattierter Winterjacke und Daunenkopfkissen vom Doppelbett auf dem staubigen Terrassenstuhl rundum warm eingepackt – la padrona hätte das sicher nicht so gern gesehen – starte ich in meinen ersten und einzigen Gaeta-Morgen. Genüsslich. Elementar versorgt, Sonne pur und Morgenstille für mich als einzigen Gast weit und breit. Die Kirchenglocke vom Turm direkt vor meiner Terrasse gibt mahnend im Viertelstundenrhythmus den Takt für meine restliche Verweildauer an.


Checkout

Verlässlich pünktlich um 10 Uhr ist Veronica unten auf der Parkplatzebene zur Stelle – noch eine italo-deutsche Gemeinsamkeit, Länderklischees überleben nicht in der persönlichen Begegnung. Sie tauscht zum Abschied Schlüssel und biglietto del parcheggio gegen ihre Visitenkarte, biglietto da visita: Telefonkontakt bitte schön das nächste Mal und ohne booking.com, per favore, stellt sie mit merkantilem Augenzwinkern in Aussicht. Und wohl auch mit einem Anflug von Achtung für die bionda di Berlino, die ihre Sprache spricht, weil ihr selbst doch Englisch fehlt, und für deren beherztes Tarieren mit ihr im Scharmützel um Gunst und Geld. Das ist für mich erworbene, verdiente amicizia all'italiana. Geschäftlich, versteht sich. Und bei Weitem keine alltagstouristische Erfahrung.


Energetisch aufgeladen durch meine Gaeta-Eindrücke lasse ich mich von La 500 und Google Maps durchs Straßengewirr erst hinauf auf das Vorgebirge der Stadt

und dann hinaus auf die Küstenstraße und zurück nach Rom navigieren. Die Küste wie auch die landschaftliche Skyline mit den für Rom und Latium so typischen Pinien-Reihen lassen mich mehr als einmal zwischenstoppen.


Vorbei an Ostia. Die Hafenstadt des antiken Rom und Strandbad des modernen Rom ist der lebhafte Gegenpol zu Gaeta. Mit einer noch breiteren kulturellen Spannweite.


Und zurück auf einen der sieben Hügel Roms: Gianicolo kurz vor meiner Herberge - mit Panoramablick auf die Ewige Stadt. Ja, hier oben verstehe ich, warum Rom-Touristen zu Pilgern werden können. Ewig wiederkehren wollen.



Zwischen Ankunft und Abfahrt in Gaeta ...

... was ist da eigentlich so passiert? Darüber mehr in einem anderen Reisebericht in meinem Blog ;-)!

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